Polizistin · 35 ·
Teildienstunfähig mit 30 Stunden – wie der Teil-DU-Baustein die Lücke geschlossen hat
Ausgangslage
Eine lebzeitverbeamtete Polizistin kam zu Gregor, nachdem sie bereits mehrfach in psychologischer Behandlung war. Wir haben die bestehende Dienstunfähigkeitsversicherung mit Teil-DU-Baustein übertragen.
Das Problem
Im Laufe der Jahre verschlimmerte sich die psychische Erkrankung. Erst wurde sie aus dem Polizeidienst in den Verwaltungsdienst versetzt. Dann wurde sie auch dort teildienstunfähig geschrieben und auf 30 Wochenstunden reduziert – mit 25 % weniger Gehalt.
Unser Vorgehen
Zwei entscheidende Bausteine griffen: Erstens hatten wir rechtzeitig eine PKV-Anwartschaft aktiviert, als sie den Polizeidienst verließ. Zweitens war ein Teil-DU-Baustein in der Absicherung enthalten.
Die Lösung
Der Teil-DU-Baustein füllt exakt die Gehaltslücke auf, die durch die Reduzierung auf 30 Stunden entstanden ist. Die Kundin erhält monatlich die Differenz ausgeglichen.
Ergebnis
Durch vorausschauende Beratung war die Kundin doppelt abgesichert: PKV-Anwartschaft beim Wechsel vom Polizei- zum Verwaltungsdienst und Teil-DU bei Arbeitszeitreduzierung.
auf 30 Std.
Arbeitszeitreduzierung
25 %
Gehaltseinbuße
Ja, sofort
Teil-DU greift
Rechtzeitig aktiviert
PKV-Anwartschaft
Was wir daraus gelernt haben
- →Ein Teil-DU-Baustein ist gerade bei psychischen Erkrankungen Gold wert.
- →PKV-Anwartschaften müssen rechtzeitig aktiviert werden, bevor sich der Beihilfeanspruch ändert.
- →Vorausschauende Beratung macht den Unterschied, wenn es ernst wird.
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